Drei Bücher von den Kontagien, den kontagiösen Krankheiten und deren Behandlung / Hieronymus Fracastoro. Übersetzt und eingeleitet von Viktor Fossel.
- Fracastoro, Girolamo, 1478-1553.
- Date:
- 1910
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Credit: Drei Bücher von den Kontagien, den kontagiösen Krankheiten und deren Behandlung / Hieronymus Fracastoro. Übersetzt und eingeleitet von Viktor Fossel. Source: Wellcome Collection.
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![yeröffenllichungcn, herausgegeben von der Puschmann-Stiftung an der Uni- * versitat Leipzig. 3 i • *^innß i,)res Stifters will die Puschmann-Stiftung an der Universität Teln/i» mir ft rchiv für Geschichte der Medizin. Herausgegeben von der Puschmann-Stiftung an der Universität Leipzig, unter Redaktion von Prof. Dr. Karl Sudhoff. Erscheint in zwanglosen Heften von etwa 5 Bogen. 6 Hefte bilden einen Band mit vielen Tafeln. Preis M. 20.—, nach dem Auslande M. 22.40. Vollständige Bände geb. 22.50 Artikel i’-’der1Art ,'nt r»J?''ll® JJ0ute.des Faches* es bringt nur fachmännische sei j der Art, zur Geschichte der Medizin nn weitesten kulturgeschichtlichen Sinne Ausgeschlossen sind alle „populären» Artikel. Doch soll sich jeder hier Auskunft holen können, der ernsthaft einer historischen Frage näher treten will. Z. Z. erscheint Bd. IV. Qludicn zur Geschichte der Medizin. Herausgegeben mit Unterstützung der w Puschmann-Stiftung. Redakteur Prof. Dr. Karl Sudhoff. die S°Ilen (luelllenl'orschende Einzeluntersuchungen Aufnahme finden, die schon ihres Umfanges wegen oder weil sie in illustrativer Hinsicht zu große Anforde- undSTmflm 'en-’ ‘n>das ”V.ChlV für. Geschlchto der Medizin“, mit dem sie in Programm «e dm-Ii fn, t - übn?en übereinstimmen, nicht recht hineinpassen, und nebenbei auch so viel selbständiges eigenes Leben besitzen, daß sie besser gesondert erscheinen. Heft 1: SUDHOFF, Prof. Dr. K., Tradition und Naturbeobachtung in den Illu- strationen medizinischer Handschriften und Frühdrucke. [100 S. mit 37 Ab- bildungen und 24 Lichtdrucktafeln.] 1907. M. 12.—. Heft 2/3: SUDHOFF, Prof. Dr. K., Deutsche medizinische Inkunabeln. Bibliogr. literar. Untersuchungen. [XXIV, 278 S. mit 40 Abb.] 1908. M. 16.—. Hett 4: SUDH0FF, Prof. Dr. K., Ein Beitrag zur Geschichte der Anatomie im Mittelalter, speziell der anatomischen Graphik. [VII, 94 S. mit 3 Abbildungen im Text und 24 Tafeln.] 1908. M. 10. Heft 5/6: SUDHOFF, Prof. Dr. K., Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden, Bausteine zu einer medizinischen Kulturgeschichte des Hellenismus. [XV, 296 S. mit 6 Lichtdrucktafeln.] 1909. M. 16. . Heft 7: RABL, Prof. Dr. CARL, Geschichte der Anatomie an der Universität Leipzig. [IV. 126 S. mit 10 Tafeln.] 1909. M. 7.—. Hett 8: SUDHOFF, Prof. Dr. K., Die medizinische Fakultät zu Leipzig im ersten Jahrhundert der Universität. Jubiläumsstudien. [VII, 212 S. mit 19 Tafeln.l 1909. M. 16.-. 7ur Quellenkunde der persischen Medizin. Von Adolf Fonahn (Kristiania.) Ge- ■ druckt mit Unterstützung der Puschmann-Stiftung an der Universität Leipzig. [VI, 152 S.] 1910. M. 12.—. Das Buch enthält eiue Zusammenstellung von 391 Werken Ober Anatomie und Physio- logie, Pathologie und Therapie, über medizinische Werke in poetischer Form, Ober Pharma- kologie, über veterinärmedizinische Schriften, über Enzyklopädien, Lexikographien usw., die in persischer Sprache veröffentlicht wurden, ln einem Anhang sind Notizen über einige hervorragende persische Ärzte enthalten. JLfiechithar’s, des Meisterarztes aus Her, „Trost bei Fiebern“. Nach dem Venediger ■*' Drucke vom Jahre 1832 zum ersten Male aus dem Mittelarmenischen über- setzt und erläutert von Dr. med. Ernst Seidel (Meißen). Lex.-8°. [V und 308 S.] 1908. M. 18.—. Daß ein armenischer Arzt des 12. Jahrhunderts, Mochithar aus Her, ein Werk über Flotter geschrieben habe, das seinerzeit einen gewissen Ruf genoß, davon war auch in die engsten Kreise der Medizinhistoriker nur ganz dunkle Kunde gedrungen. Wer konnte denn armenisch lesen, und gar „mittelarmenisch“ aus dem Jahre 1148? Selbst die Arabisten zuckten die Achseln. Das Rätsel lockte vor mohr als 20 Jahren einen Leipziger Arzt; er lernto türkisch, arabisch und armoniscli und studierte die Vorderasiaten in ihrer Heimat. Langsam reifte das Werk, das nicht nur in einer vorzüglich klaren Übersetzung geboten wird, sondern durch einen gewaltigen, golehrten Kommentar, der an die bekannte arabische Medizin des Mittelalters eng angeschlossen wird, zahlreichen Fragen der gräco- arabischcn Heilkunde gleichzeitig neue Klärung bringt; es ist. eine epochemachende Er- scheinung auf dem Gebiete der Medizin-Geschichto des Mittelalters. Metzger <fc Wittig in Leipzig. 914,](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b24858249_0138.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)