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Credit: Fortschritte der Cytotoxinforschung / von Robert Rössle. Source: Wellcome Collection.
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![- Trichiiiosis Von Dr. Karl Stäubli Privatdozent f. Innere Medizin in Basel. ]\fit Textahhilämigen nnd 14 Tafeln. I’reis Mk. 18.— Inhalt: Historisches. Trichiiiosis (T r i c h i n e 11 e u k r a n k h e i t). Geographische Ausbreitung. — Ätiologie. Die Tricliiiielleii. Stellung der Trichinella spiralis im zoologischeu System. — Darmtrichinellen — Embryonen. — Ablegung der juugeu Trlchiuelleu. — Wanderung der jungen Trichinellen. — Nachweis der (passiven) Verbreitung der jungen Trichinellen auf dem Blutwege. Vorkommen der Trichinellen in anderen Organen. Symptomatologie. Hämatologie. Erythrozyten und Hämoglobin. — Blutplättchen. — Leukozyten. — Gesarat- leukozytenzahl. — Eosinophile Zellen. — Verhalten des Blutes bei der Rein- infektion. — Dauer der Eosinophilie des Blutes nach Überstehen der Trichi- nelleninfektion. Verhalten der Frucht bei der Trichinosis der 3Iutter. Eintritt, Verlauf, Dauer und Ausgang der Krankheit. Bakterielle Mischinfektion bei Trichinosis. Chronische Trichinosis. Beziehung zwischen Triehinelleninfektion und Karzinom. Immunitätsverhältnisse. Diagnose. Therapie. — Chemotherapeutische Versuche. — Symptomatische Behand- lung. — Prophylaxe. Vorkommen der Trichinellen bei Tieren. Infektion durch Fäzes (Darmtrichinellen). — „Ratten-“ resp. ,,Schweine- theorie“ (Generationserhalter der Trichinelle). — Pathologische Ana- tomie. — Beziehung des leukozytischeu Blutbildes zum Knochenmark. — Muskelveränderungen. Häufigkeit des Trichinellenbefundes beim Menschen. Folgerungen für die allgemeine experimentelle und ver- gleichende Blutpathologie. Wesen der Eosinophilie bei der Trichinose. Genese der eosinophilen Leukozyten. Nachwort. — Literatur.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21509669_0139.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)