Kurtze Betrachtung derer Kräuterabdrücke im Steinreiche, worinnen dieselben so wohl in Ansehung ihres Ursprungs, als auch ihres eigenthümlichen Unterscheides und übrigen Eigenschafften, in Erwegung gezogen werden / Von Christian Friedrich Schultzen.
- Christian Friedrich Schulze
- Date:
- 1755
Licence: Public Domain Mark
Credit: Kurtze Betrachtung derer Kräuterabdrücke im Steinreiche, worinnen dieselben so wohl in Ansehung ihres Ursprungs, als auch ihres eigenthümlichen Unterscheides und übrigen Eigenschafften, in Erwegung gezogen werden / Von Christian Friedrich Schultzen. Source: Wellcome Collection.
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No text description is available for this image![io Sfttr&'e Bfttachttwd : eignet. gfmbbS hingegen, $ird)er, gticaS 9?f)im tmb gibaö, nehmen einen wüteflic^en ©aamen an, welcher, oermittelff beS WafferS, unb anberer Umffänbe, unter feie @rbe gelanget, alwo er bie t>erfd)iebenen ^rätiterftguren, nach ihrer %t, heroorge* bracht/unt) erzeuget haben foll, welches Ülicfol. gange in feiner .jpiftorie berer ftgurirten ©teine gleichfalls ju beweifen fleh bemü« het; arjoch anbere haben biefeS Wercf her Statur, wie ©perling in feiner, 51t Wittenberg gebrudten ©grifft, worinnen er »on bec @r&eugung. ber ©teine hanbelt, einem jteinmachenben (Seifte auf* getragen. Einige grfinben ihre .SÜlepnungen auf eine gewiffe fo genannte aurdm feminalem, anbere enblid) auf bie S33efd)affett^ |eit unenblicher fleinen ?he>^, fo bet) ber drfchaffung ber Welt heruorgebracht worben, in weiten fleh ber ©runbrifj aller €reai turen befanbe, unb fo in betn groffen urfprunglichen oetmifchten klumpen gegenwärtig gewefen. Weites le|tere non einem gewif fen dnglänber in einer befonbernSbhanblung »orgetragen,fo oon 4)err ^rnolben 1733. in geipjig inS©eutfche überfe^et, unb unter bem §itel: Unterfliegung See Urf]?runge unb ber^ormü rung Derer ^0§tlten, eben bafelbft gebrueft worben. .f)err SD., kunbmann aber hat bereits in feinen ©Seltenheiten ber Statur unb Äunft, unb jwar int erfien 9tbfchmtte, unb bejfen 14. ^Irticfel, Durch oerfchiebene Beobädjtungen unb angeflellte Söerfuche, hiiu länglich bargethan, ba§ biefe bepbe 5lrten oon trauter t unb Baumfteinen, nicht allein in 2Infebung ihrer mefentlidjen Be* fchaffenheit gänzlich unterfchieben/fonbern bäfj auch bie erfien am geführten, »on nichts anberS, als oon würcflichen ilräutern ihren Urfprung herleiten. SDicfe ledere IDlepnung fdjeinet nun »or ah len anbern mit ber wahren Befchajfenheit biefer ©inge übereinjm fommen, welches ftch beffer wirb einfehen laffen, wenn wir in ge* genwärtigen Bogen biefe $räuter*93orfte!lungen, fo wohl in 2ln* fehung beSjenigen ÄorperS, auf, unb in welchen fte gemeittiglidh jum Borfchein fommen, als auch in Betrachtung berer 2fbbrü* 5:7/S7:y; / '*-7 de,](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b3054371x_0012.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)