Technologie und Terminologie der Gewerbe und Künste bei Griechen und Römern / von Hugo Blümner.
- Blümner, Hugo, 1844-1919.
- Date:
- 1912
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Credit: Technologie und Terminologie der Gewerbe und Künste bei Griechen und Römern / von Hugo Blümner. Source: Wellcome Collection.
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![Porträtköpfe auf antiken Münzen hellenischer und hellenistischer Völker. Von F. Imhoof-Blumer. Mit Zeittafeln der Dynastien des Altertums nach ihren Münzen. Mit 296 Bildnissen in Lichtdruck. 1885. Kart. Ji 10.— Enthält auf 8 Lichtdrucktafeln 206 Porträtköpfe der bedeutendsten Persönlich- keiten, insbesondere aus der hellenistischen Zeit, zugleich eine Auswahl des künstlerisch Schönsten, das die antike Münzprägkunst geschaffen hat. Tier- und Pflauzenbilder auf antiken Münzen und Gemmen. Von F. Imhoof-Blumer u. 0. Keller. 26 Lichtdrucktafeln mit 1352 Ab- bildungen und 178 Seiten erläuternder Text. 1889. Geb. Ji 24.— Enthält eine Fülle von Tier- und Pflanzendarstellungen. Der Reichtum ergibt sich aus der hier folgenden Probe des Registers, das unter „A folgende Stichworte enthält: Aal, Abies cephalonica, Abraxas, Acridium (Heuschrecke), Adler, Adlerkopf, Aeskulap- schlange, Affe, Agathodaimon, Ähre, Aleppoföhre (Pinus halepensis), Allium moly, Aloe vulgaris, Ameise, Ameisenlöwe (Larve), Antilope, Apfelbaum, Apium graveolens (Eppich), Aquila fulva (Steinadler), Ardea cinerea (Reiher), Arundo donax, Aspisschlange, Astacus, Ateuchus sacer (Mistkäfer.) Zur Ära Pacis. Von F. Studniczka. Mit 5 Abbildungen im Text und 7 Tafeln. 1909. Geh. Ji 3.60. Tropaeum Traiani. Von F. Studniczka. Ein Beitrag zur Kunstgeschichte der Kaiserzeit. Mit 86 Figuren im Text. Geh. JC. 8.— Erweist das Tropäum als ein wichtiges Denkmal, an dem, der trajanischen Ent- stehungszeit entsprechend, das spezifisch Römische, welches vor allem die neronisch-flavi- schen Denkmäler in Rom und Pompeji repräsentieren, mit dem von Osten neu herein- strömenden Hellenismus und sogar mit orientalischen Zügen der kommenden mittel- alterlichen Erstarrung zusammentrifft. Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Herausgegeben von Wilhelm H. Röscher. Lex.-8. i. Band in 2 Abtei- lungen. (A—H.) Mit gegen 500 Abbildungen. Geh. JH. 34.-—. (Auch in 17 Lieferungen je Ji. 2.—). IL Band in 2 Abteilungen. (I—M.) Mit 456 Abbildungen. Geh. M. 38 — (Auch in 19 Lieferungen je Ji 2.—.) III. Band (N—P). Mit 647 Abbüdungen. Geh. Jt 44.—. (Auch in 22 Lieferungen je JI. 2.—.) XV. Band. 59. bis 65. Lieferung (Q — Sokar.) Jede Lieferung geh. je JC 2.—. [Fortsetzung unter der Presse.] Das Lexikon, nunmehr bis zum vierten Bande vorgeschritten, ist bestrebt, eine möglichst objektive, knappe und doch vollständige, auf die Quellen gegründete Darstellung der literarisch überlieferten Mythen unter gehöriger Berücksichtigung der Kulte und der Monumente der bildenden Kunst zu geben. Es erweist sich so als ein wertvolles Reper- torium eines bedeutsamen Teiles der gesamten antiken Kultur und hat als solches sich eines immer steigenden Freundes- und Abnehmerkreises zu erfreuen. Einen besonderen Wert verleihen dem' Werke die zahlreichen Abbildungen, die ein.en großen Teil der antiken Kunstwerke, die sonst meist in schwer zugänglichen, teuren Werken enthalten, nur mit Schwierigkeiten benutzbar sind, in für den Handgebrauch durchaus ausreichender Form wiedergeben. Das Altertum im Lehen der Gegenwart. Aus Vorträgen von P. Cauer. 1911. Geh. M. 1.—, in Leinw. geb. M 1.25. Der Anschauung gegenüber, die die Stellung des klassischen Altertums als einer richtunggebenden Kulturmacht erschüttert glaubt, wird gezeigt, wie gegenüber der wich- tigen Aufgabe, unsere Jugend zur Selbständigkeit gegenüber der Tradition auf aUen Gebieten zix erziehen, um eben die Kunst zu erlernen, „eine Überlieferung in ihre Ele- mente zu zerlegen, das griechisch-römische Altertum einen unersetzlichen Ringplatz des Geistes bietet. Die Anschauungen vom Wesen des Griechentums. Von G. Billeter. 1911. Geh. Ji. 12.—, in Leinw. geb. Ji 13.— In dieser Arbeit wurde versucht, die Anschauungen vom Wesen des antiken Griechen- tums als einer Gesamterscheinung in systematischer Gruppierung darzustellen, und zwar wurden folgende vier Gedankenreihen in Betracht gezogen: die Eigenart des Griechen- tums ; das Griechentum als Typus; seine Bewertung; seine kausalen Voraussetzungen. Der „AUgemeine Teil enthält die Darstellung als solche, während im zweiten, bedeutend umfangreicheren „Besonderen Teil das ausgewählte Quellenmaterial vorgelegt wird. Die Belege sollen und können selbstverständlich nur eine Auswahl sein, mehr eine Art Samm- lung kennzeichnender Beispiele. Dabei wurden die führenden Persönlichkeiten natürlich stärker berücksichtigt; aber auch die Verbreitung der einzelnen Auffassungen mußte wenigstens einigermaßen anschaulich gemacht werden.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b21033286_0386.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)