Volume 1
Geschichte des Hellenismus / von Julius Kaerst.
- Kaerst, Julius, 1857-1930.
- Date:
- 1917-]
Licence: In copyright
Credit: Geschichte des Hellenismus / von Julius Kaerst. Source: Wellcome Collection.
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![Allgemeine Rechtsgeschichte. I. Hälfte: Orientalisches Recht und Recht der Griechen und Römer. (Die Kultur der Gegenwart, hrsg. von P.Hinneberg Teil II, Abt. VH, i.) Geh. RM II.—, geb. RM 13.50 Inhaltsverzeichnis: I. Anfänge des Rechts. Von J. Köhler. — II. Orientalisches Recht im Altertum. Von L. ~W enger. -— III. Europäisches Recht im Altertum. Von L. W enger „Plastisch treten die großen Züge der Rechtsentwicklung hervor. Die neuesten Ergebnisse der Rechtsgeschichte, namentlich der Papyrusforschung, sind mit souveräner Stoffbeherrschung berücksichtigt.“ (Annalen des Deutschen Reiches für Gesetzgebung.) Antikes Leben nach den ägyptischen Papyri. Von Fr. Preisigke. Mit 1 Tafel. 2. Aufl. (ANuG Bd. 565.) Geb. RM 2.— ^ Gibt einen Überblick in das durch die Papyri — von denen zahlreiche Proben in Über¬ setzung mitgeteilt werden — uns in einzigartiger Lebendigkeit vor die Augen tretende antike Leben in Ägypten, vor allem in die durch Vermittlung der Griechen und Römer auch die letzte Grundlage unserer heutigen Einrichtungen bildende Verwaltungsorganisation. Das Griechentum in seiner geschichtlichen Entwicklung. Von R. v. Scala. Mit 46 Abb. (ANuG Bd. 471.) Geb. RM 2.— Kulturbilder aus griechischen Städten. Von E. Ziebarth. 3., umgearb. Aufl. Mit 21 Abb. (ANuG Bd. 131.) Geb. RM 2.— Tyche. Historische Studien. Von E. Täubler. [U. d. Pr. 1926.] Acht Aufsätze zur antiken Universalgeschichte, die jedem geschichtlich Interessierten verständlich sein wollen. Der erste untersucht, wie weit jede Geschichte universal bedingt ist und wie Universalgeschichte anders als im äußerlichen Nebeneinander gesehen werden kann. Sechs Studien versuchen dann, die prinzipiellen Erörterungen wirksam zu machen, zwei historiographische (über die Anfänge der Geschichtswissenschaft und über Polybios), zwei wesentlich geopolitische aus dem Orient (Ivan und die alte Welt; Staat und Umwelt, Palästina in der hellenistisch-römischen Zeit) und zwei römisch-helvetische, die eine. auf die Voraus¬ setzungen der gallischen Politik Cäsars bezüglich, die andere auf ihre holge, die Romanisierung der Helvetier. Den Schluß bildet eine Studie über. Grundfragen der römischen Verfassungs¬ geschichte, die im Gegensatz zur rechtlich-systematischen Art die W esenheit einer alle Seiten des Staatslebens zum Ausdruck bringenden Verfassung und ihre geschichtliche Entwicklung darzulegen sucht. Von den Ursachen der Größe Roms. Von R. Heinze. Kart. RM 2.— Die Rede versucht, das alte Problem, das die Größe Roms Historikern und Geschichts¬ philosophen gestellt hat, auf neuem Wege zu lösen, indem sie als den entscheidenden Faktor nicht die Gunst der Umstände oder bestimmter politischer Institutionen, sondern die seelische Struktur des römischen Volkes erweist. E. Sprangers Theorie der „Lebensformen ist damit auch für die Geschichtstatsachen fruchtbar geworden. Die Philosophie des Altertums. Problemgeschichtlicbe und systematische Untersuchungen. Von R. Hö nigs wald. 2. Aufl. Geh. RM 14.—, geb. RM 16.— Das vorliegende Werk ist nicht eine Geschichte der Philosophie im üblichen Sinn: weder eine Geschichte der Philosophen, noch auch eine Schilderung der aufeinanderfolgenden philo¬ sophischen Systeme. Es will vielmehr die sachliche Bedeutung der philosophischen Probleme des griechischen Altertums darstellen, zeigen, wie der Wechsel der geschichtlichen Er¬ scheinungsformen des philosophischen Denkens von sachlichen Motiven beherrscht ist; wie andererseits die sachlichen Motive nur in jenen Erscheinungsformen zur Entfaltung kommen können. Es verknüpft also den systematischen Bestand der Philosophie und dessen Ent¬ haltung in der Geschichte zu einer unlösbaren Einheit. Antike Technik. Sieben Vorträge von H. Di eis. 3. Aufl. Mit 78 Abb, 18 Tafeln und I Titelbild. Geb. RM IO.— „...Mit erstaunlicher Beherrschung auch abgelegener kulturgeschichtlicher Gebiete aller Zeiten, zugleich in ausgeprägt praktischem Sinn, der darauf bedacht ist, die betreffenden Auf- gaben experimentell zu prüfen und ihre Lösung lebendig vor Augen za stellen, hat Diels es verstanden, ein Stück großer Vergangenheit wieder zu erschließen.“ (Neue Jahrbücher.) Marburger Kunstbücher für jedermann. Griechische Tempel, Olym¬ pische Kunst, Tempel Italiens, Deutsche Köpfe, Deutsches Ornament. Jeder Band mit 60 ganzseit. Abb. und einer Einleitung kart. RM 3.—, in Leinen RM 5.— Diese wohlfeilen Bände machen die abendländischen Kunstschätze in vorzüglich wieder¬ gegebenen Abbildungen dem weitesten Kreis derer, denen Kunst mehr als ein Luxus be¬ deutet, zugänglich. Lebendige, knappe Einleitungen führen zu den. Kunstwerken, die so aufgenommen und ausgewählt sind, daß sie — nicht verschüttet von historischem Beiwerk ihre ewige Gültigkeit und Nähe offenbaren.](https://iiif.wellcomecollection.org/image/b29980732_0001_0428.jp2/full/800%2C/0/default.jpg)